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Die beliebtesten Babynamen in Deutschland?

Ein Beitrag von unserer Mitarbeiterin Lilli Möller

Vater mit Baby im Arm Eine der wichtigsten Aufgaben werdender Eltern ist es einen passenden Vornamen für den Nachwuchs zu finden. Dein Baby wird seinen Namen täglich durchschnittlich um die 35 Mal hören und sein Leben maßgeblich beeinflussen. Deshalb fällt vielen Eltern die Namensentscheidung vor der Geburt oft nicht so leicht. Die Geschmäcker sind sehr verschieden. Trotzdem gibt es pro Jahr Namen, die viele frisch gewordene Eltern überzeugen. Diese Namen schaffen es jährlich in die TOP 10 der beliebtesten Babynamen. Für 2019 waren dies in Deutschland folgende:

Top 10 – Baby Mädchennamen Top 10 – Baby Jungennamen
1. Emma 1. Ben
2. Emilia 2. Max
3. Hanna/Hannah 3. Finn/Fynn
4. Mia 4. Leon
5. Sophia/Sofia 5. Jonas
6. Lina 6. Noah
7. Mila 7. Elias
8. Marie 8. Felix
9. Ella 9. Luis/Louis
10. Lea 10. Henri/Henry
Die Gewinner-Medaillen der beliebtesten Babynamen im Jahr 2019 gehen erneut an Ben und Emma. Ben ist damit zum neunten Mal auf Platz 1; Emma auch zum vierten Mal seit 2014. Ben ist zudem in der Top 10 der Jungs unangefochten auf dem ersten Platz gelandet. Bei den Mädchen gewann Emma das Rennen nur ganz knapp vor Emilia und Hanna.

Nord-Süd-Bewegung bei Modenamen

Innerhalb von Deutschland gibt es lokale Unterschiede bei der Beliebtheit von Babynamen. In Bayern werden nach wie vor traditionelle Namen, wie zum Beispiel Andreas und Michael für den Nachwuchs gewählt, die in anderen Bundesländern längst aus der Mode sind. Eine weitere Besonderheit gibt es in Sachsen: die Beliebtheit des Namens Kurt. Dieser taucht in anderen Bundesländern kaum auf, in Sachsen ist er einer der häufigsten Babynamen. In Norddeutschland dagegen ist Fiete äußerst populär. Namensforscher vermuten, dass er in den nächsten Jahren auch im Süden häufiger vorkommen wird. Experten sprechen hier von einer „Nord-Süd-Bewegung“ bei Modenamen.

Auch gesellschaftliche Ereignisse oder neue Nachwuchskünstler können bei der Auswahl von Babynamen eine Rolle spielen. Dennoch sind zum Beispiel die Namen Archie (Sohn von Prinz Harry und seiner Frau Meghan) oder Rezo (berühmter Youtuber) nicht überdurchschnittlich oft gewählt worden letztes Jahr.

Prognose für 2020: Welche Namen werden die Sieger sein?

Namensanalytiker geben bereits die ersten Prognosen für das aktuelle Jahr 2020 ab. Werden die Favoriten aus dem Jahr 2019 noch weiter „in“ sein? Die ersten Hochrechnungen verdichten sich, dass Ben, Hanna, Paul und Emma auch weiterhin an Beliebtheit gewinnen werden. Generell kann man festhalten, dass skandinavische und amerikanische Vornamen im Trend liegen. Die beliebtesten Anfangsbuchstaben sind schon seit Jahren „L“ und „M“ – in der Gesamtheit betrachtet. Auf der anderen Seite gibt es auch Eltern, die einen möglichst einzigartigen Vornamen für ihr Baby suchen. Deshalb existiert auch eine weitere Trendbewegung der Namens-Neuerfindungen durch die Kombination bereits etablierter Namen, beispielsweise Maline, Lenia, Jalisa oder Leonela.

Unterschiede zwischen Mädchennamen und Jungennamen

Die Gesellschaft für deutsche Sprache analysiert die Vergabe von Babynamen im Detail und hat eine interessante Feststellung gemacht: Jungennamen sind aktuell oft einsilbig. In punkto Mädchennamen kommt selbst in der Top 100 kein einziger Einsilber vor. Der Trend geht bei beiden Geschlechtern auch zu mehr Zweitnamen. Die Gesellschaft für deutsche Sprache publiziert seit 1977 eine Übersicht der Namen, die am häufigsten an Neugeborene vergeben werden. Hierzu wird sich auf die Daten der deutschen Standesämter gestützt. Die größten Verlierer-Namen der letzten Jahre lauten wie folgt:
Mädchen: Alina, Angelina, Celina, Julia, Lara, Laura, Lena, Leonie, Lisa und Sarah.
Jungs: Jason, Julian, Justin, Kevin, Luca, Marvin, Nico, Nils und Tim.

Den Babynamen auf Geburtspostern festhalten

Wenn du den perfekten Namen für dein Baby gefunden hast, können personalisierte Babyposter genau das Richtige sein, um dich täglich im Kinderzimmer an die Geburt deines kleinen Schatzes zu erinnern. Bei uns kannst du dir ganz leicht dein individuelles Babyposter im 1:1 Maßstab gestalten. Du hast verschiedene Layout-Stile zur Auswahl, aus denen du deine Präferenzen auswählen kannst. Als Erstes suchst du dir die Grundfarbe und das Design des Babyposters aus. Danach addierst du deinen ausgewählten Geburtsnamen, sowie Geburtsdatum mit Uhrzeit, Größe und Gewicht, wenn du möchtest.

Ob du nun den aktuellen Trends folgst und eine kleine Emma oder ein süßer Ben bald auf einem Babyposter in deinem Zuhause hängt oder du dich für einen Aufsteiger-Namen wie zum Beispiel Greta entscheidest – dein Geburtsposter im Maßstab 1:1 erinnert dich immer an die Größe deines Babys zur Geburt. Es lässt dich den Moment, in dem du den Namen festgelegt hast, nie vergessen. Mein Babyposter liefert dein personalisiertes Geburtsposter kostenfrei zu dir nach Hause. Der Name wird dein Baby sein ganzes Leben lang begleiten. Es ist ein besonderer Augenblick dein Baby das erste Mal in deinen Armen zu halten, sowie das erste Mal seinen Namen auszusprechen. Halte ihn fest – mit Mein Babyposter.